25.01.10

FESSH - Band sorgt für gute Stimmung

Am kommenden Sonntag, 31. Januar in der Reihe „Kultur in der Vesperkirche“: Die Stuttgarter FESSH-Band. Beginn: 16 Uhr. Eintritt frei, Spenden willkommen.

„Federation of the European Societies for Surgery of the Hand“, kurz FESSH – nicht eben ein alltäglicher Name für eine Band. Aber die FESSH-Band ist auch keine gewöhnliche Band. Am Rand einer Tagung von Handchirurgen wurde sie 1996 von ebensolchen aus der Taufe gehoben. Ohrenzeugen bestätigen, dass die Herren mit Tasten, Saiten, Stimmbändern und Drumsticks ähnlich virtuos umgehen wie mit ihrem Arzt-Werkzeug.

Die FESSH-Band besteht zur Hälfte aus Ärzten des Marienhospitals. Die anderen sechs sind Profimusiker. Zusammen bringen sie eine große Bandbreite von Musik auf die Bühne: Französische und jiddische Songs, Jazz-Klassiker wie Mackie Messer aus Brechts Dreigroschenoper. „Wir spielen den Big Band-Stil der 30er Jahre, aber auch Rock’n’Roll der 50er“, fasst der bekannte Stuttgarter Handchirurg Professor Michael Greulich, organisatorischer Kopf der Band, die musikalische Bandbreite zusammen.

Meist spielen die Zwölf für einen guten Zweck. So auch am kommenden Sonntag. Der Erlös des Konzertes kommt der Stuttgarter Vesperkirche zugute. Ort: Vesperkirche in der Leonhardskirche, Stuttgart-Mitte, Stadtbahn Haltestelle „Rathaus“.

Ausblick

 

Am 2. Februar ist in der Vesperkirche Politisches Nachtgebet zum Thema „Wenn Arbeit arm macht“. Zu Gast unter anderem: MdB Wolfgang Strengmann-Kuhn. Und am 7. Februar in Kultur in der Vesperkirche: Akustik Pop mit Florian Ostertag und Pär Hagström.

Die Vesperkirche im Internet: www.vesperkirche.de