21.12.13

Welle der Unterstützung

Bei drei Benefizaktionen wurden in den vergangenen Wochen fast 15.000 Euro für die Stuttgarter Vesperkirche gesammelt. Neu: Bei der "Aktion Pustekuchen" brauchen sie nur zu pusten - und tragen damit zu einer Kuchenspende für die Vesperkirche bei!

Kräftig auf ein Smartphone oder ins Mikrofon pusten und mit diesem Wind virtuell Mehl für die Vesperkuchen mahlen – so einfach funktioniert die „Aktion Pustekuchen“ (www.aktion-pustekuchen.de). Mit ihr unterstützt die Stuttgarter Werbeagentur Beaufort 8 in diesem Jahr die Vesperkirche. Sie können noch bis 19. Januar 2014 mitmachen!

 

Schülerinnen und Schüler des Karlsgymnasiums haben mit einem Sponsorenlauf 11.285 Euro für die Vesperkirche eingenommen. „Diese große Summe macht wirklich deutlich, welcher große Einsatz hier dahintersteckt. Sie haben meinen allergrößten Respekt“, sagte Diakoniepfarrerin Karin Ott, als Schüler und Lehrer zur Scheckübergabe ins Diakoniepfarramt kamen. Die selbstorganisierte Aktion der Schüler mache deutlich: „In dieser Stadt gibt es ganz viele Menschen, die denken an die Vesperkirche“, so Karin Ott.


Außerdem kamen bei zwei Benefizkonzerten fast 4.000 Euro zusammen. Beim Benefizkonzert der Stuttgarter Musikschule am 13. Dezember in der voll besetzten Leonhardskirche war es ausgerechnet der Geizhals Ebenezer Scrooge aus Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte „A Christmas Carol“, welcher die Spendenbereitschaft weckte. Den Dickens-Text interpretierte die Musiktheaterklasse der Musikschule. Klassische und moderne Weihnachtsmusik  wurde in wechselnden Besetzungen dargeboten. Beim Musikschul-Projektchor sangen Schüler, Lehrer und Eltern gemeinsam. Insgesamt wirkten rund 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit.

Der Daimler-Chor mit seinen rund 70 aktiven Mitgliedern lud am ersten Adventswochenende in die evangelische Wallmerkirche in Untertürkheim ein, um mit der „Messe brève“ von Charles Gounod und vielen weihnachtlichen Liedern von Mendelssohn-Bartholdy über Maierhöfer, Silcher und Händel  auf die bevorstehende Zeit einzustimmen. Hermann Berner hatte das Konzert in der Wallmerkirche organisiert, und er stellte sich höchstpersönlich zusammen mit seiner Frau am Ausgang hin, um im Körbchen die Spenden der Konzertbesucher einzusammeln: 2 120 Euro.


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