Tagebuch 2009

Die Vesperkirche ist ein Ort der respektvollen Begegnung und der kleinen bewegenden Momente. Einige davon finden Sie in unserem Tagebuch.

Politiker hören, was Arbeitslose umtreibt

Betroffene berichten – Politiker hören zu. Zum zweiten Mal haben die Vesperkirche und die Denkfabrik der Neuen Arbeit Langzeitarbeitslose eingeladen. Zu hören gab es für die Politiker einiges.

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Die Armen nicht vergessen

Keine Frage, auch dieses Jahr hat Bundestagsabgeordneter Cem Özdemir wieder in der Vesperkirche mitgeholfen. Mit Sohn Vito und der ehemaligen Babysitterin brachte er gleich zweifach weitere Unterstützung mit. Die Kaffeetheke wurde vorübergehend zum Familienunternehmen.

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Einfach mal Musik, ganz entspannt

Sie wollen schlicht und ergreifend nur gute Musik machen. Hierfür sind „BRTHR“ dann auch am vergangenen Sonntag in die Vesperkirche gekommen. Und haben ihr Publikum mit ihren Wegträum-Songs mühelos verzaubert.

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Die Vesperkirchenfamilie trifft sich

Wenn die Vesperkirche im Jubiläumsjahr zu einem Ehemaligentreffen einlädt, dann liegt da richtig viel Wiedersehensfreude in der Luft. Dank dem Vesperkirchenvirus fühlt es sich an wie ein Familientreffen.

 

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Fritz Kuhn ist gefragt

Jedes Jahr besucht Oberbürgermeister Fritz Kuhn die Vesperkirche. „Ich möchte hören, wie die Lage ist. Deshalb komme ich gerne hierher und unterhalte mich mit den Mitarbeitenden und den Gästen“, sagte er bei seinem diesjährigen Besuch. Dazu gab es reichlich Gelegenheit.

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