Tagebuch 2007

Die Vesperkirche ist ein Ort der respektvollen Begegnung und der kleinen bewegenden Momente. Einige davon finden Sie in unserem Tagebuch.

Mehr Räume für Begegnungen

„Das ist eine gute Vorbereitung für die kommende Sitzung des Parteivorstands“, sagt die Bundestagsabgeordnete Ute Vogt bei ihrem Besuch in der Vesperkirche.

 

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Mit den Gästen im Gespräch

„Hallo, Sie sind doch unsere Landtagspräsidentin!“ Das hört Muhterem Arras regelmäßig, als sie in der Vesperkirche an der Kaffeetheke steht und den Gästen Kaffee oder Tee einschenkt.

 

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Zuhören und mithelfen

„Es war wieder ein wunderschöner Tag in der Vesperkirche, weil ich sowohl mit den Ehrenamtlichen als auch mit den Gästen sprechen konnte“, sagt Bezirksvorsteherin Veronika Kienzle.

 

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Politiker hören, was Arbeitslose umtreibt

Betroffene berichten – Politiker hören zu. Zum zweiten Mal haben die Vesperkirche und die Denkfabrik der Neuen Arbeit Langzeitarbeitslose eingeladen. Zu hören gab es für die Politiker einiges.

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Die Armen nicht vergessen

Keine Frage, auch dieses Jahr hat Bundestagsabgeordneter Cem Özdemir wieder in der Vesperkirche mitgeholfen. Mit Sohn Vito und der ehemaligen Babysitterin brachte er gleich zweifach weitere Unterstützung mit. Die Kaffeetheke wurde vorübergehend zum Familienunternehmen.

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