Tagebuch 2007

Die Vesperkirche ist ein Ort der respektvollen Begegnung und der kleinen bewegenden Momente. Einige davon finden Sie in unserem Tagebuch.

Jeder Mensch ist wertvoll und besonders

Wehmut, Melancholie, Abschiedsschmerz, Müdigkeit, Erleichterung, Freude. Zum Abschluss der Vesperkirche kommt immer so einiges zusammen. Dieses Mal waren auch noch drei besondere Gäste mit dabei.

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Dem Glauben ein Gesicht, Hände und Füße geben

Leckeres Essen, Musik vom Trompetenquintett, Vesperkirchenanekdoten von Diakonin Sylvia Grosser, viel Lob und Dank durch die Diakoniepfarrerin und die Dekanin und zum Abschied dann noch einen blumigen Farbtupfer: Der Dankabend war so reichlich gefüllt wie die zurückliegenden sechseinhalb Wochen...

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„Es gibt da einen, der auch den längsten Tränenfluss aushält“

Vesperkirche ist auch eine Gemeinschaft, in der Verbindungen zwischen den Menschen geknüpft und gelebt werden. Mit einer bewegenden Gedenkandacht haben Gäste, Haupt- und Ehrenamtliche und Angehörige der Verstorbenen gedacht, die zu dieser Gemeinschaft gehörten.

 

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Mehr Ruhe, mehr Genuss, mehr Gespräch

Auch Cem Özdemir, Muhterem Aras und Veronika Kienzle sind wieder in die Vesperkirche gekommen. Zusammen mit Gemeinderätin Raphaela Ciblis nahm das Politiker-Trio mühelos und mit viel Schwung die Arbeit im neuen System auf - und war begeistert von den diesjährigen Neuerungen.

 

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Zuhören und dazulernen

„Wahlkampf ist auch zuhören und dazulernen“ sagte Mariam Schreier. Der Tengener Bürgermeister interessiert sich für das Amt des Stuttgarter Oberbürgermeisters. Nun kam er in der Vesperkirche vorbei.

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