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Neues aus der Stuttgarter Vesperkirche

Liebe Gäste, liebe Mitarbeitende der Vesperkirche,

wer hätte gedacht, dass sich die Virussituation kurz nach der Vesperkirche Stuttgart 2020 so dramatisch zuspitzt? Ich hoffe sehr, dass es Ihnen allen gut geht und dass Sie weiterhin gesund bleiben.

Die Corona-Krise ist für uns alle eine große Herausforderung, ganz gleich wer wir sind. Morgens schon beim Aufwachen ist es anders als sonst. Der sonst gewohnte Tagesablauf ist nicht mehr möglich. Doch es ist nötig, dass wir die Einschränkungen beachten und die Vorgaben der Länder und des Bundes einhalten. Nur so hat unser Gesundheitssystem eine Chance. Pflegekräfte, Ärztinnen und Arzte sind ja schon ohne Corona-Krise am Limit.

Wenn Sie Zeit übrig haben, melden Sie sich doch auf der Homepage der Kirche in Stuttgart (www.stuttgart-evangelisch.de). Menschen, die einkaufen gehen, braucht es in diesen Zeiten immer. Und umgekehrt, wenn Sie jemanden benötigen fürs Einkaufen, sind Sie dort auch richtig. Gern können Sie sich auch bei mir melden. (Gabriele.ehrmanndontospamme@gowaway.elkw.de)

Ein weiterer Punkt ist die Versorgung der Menschen, die bedürftig sind. Die Mittagstische sind alle geschlossen worden. Zuletzt hat Eva´s Tisch, das Mittagessen in der Evangelischen Gesellschaft, die Arbeit einstellen müssen. Dafür gibt es jetzt ein warmes Mittagessen to go vor der Wärmestube.

Die Tafelläden halten bis jetzt tapfer durch. Doch auch die Mitarbeitenden dort kommen an ihre Grenzen. Niemand hat ein fertiges Konzept, wie wir gut durch die Krisensituation kommen. Aber gemeinsam und im Austausch wachsen jeden Tag Ideen.

Eine hat mir besonders gut gefallen:

Um 19 Uhr läuten die Kirchenglocken jeden Abend. Auf die Glocken zu hören, eine Kerze ins Fenster zu stellen, darauf freue ich mich. Und dann zu singen "Der Mond ist aufgegangen" auf dem Balkon oder am offenen Fenster. Auch wenn wir uns räumlich nicht nahe sein können, so können wir uns vielleicht hören und einander trotz Distanz Nähe schenken.

Bleiben Sie behütet und denken Sie daran, Ostern wartet auf uns.

Herzliche Grüße

Ihre Gabriele Ehrmann

Diakoniepfarrerin

Jeder Mensch ist wertvoll und besonders

Wehmut, Melancholie, Abschiedsschmerz, Müdigkeit, Erleichterung, Freude. Zum Abschluss der Vesperkirche kommt immer so einiges zusammen. Dieses Mal waren auch noch drei besondere Gäste mit dabei.

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Dem Glauben ein Gesicht, Hände und Füße geben

Leckeres Essen, Musik vom Trompetenquintett, Vesperkirchenanekdoten von Diakonin Sylvia Grosser, viel Lob und Dank durch die Diakoniepfarrerin und die Dekanin und zum Abschied dann noch einen blumigen Farbtupfer: Der Dankabend war so reichlich gefüllt wie die zurückliegenden sechseinhalb Wochen...

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„Es gibt da einen, der auch den längsten Tränenfluss aushält“

Vesperkirche ist auch eine Gemeinschaft, in der Verbindungen zwischen den Menschen geknüpft und gelebt werden. Mit einer bewegenden Gedenkandacht haben Gäste, Haupt- und Ehrenamtliche und Angehörige der Verstorbenen gedacht, die zu dieser Gemeinschaft gehörten.

 

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Mehr Ruhe, mehr Genuss, mehr Gespräch

Auch Cem Özdemir, Muhterem Aras und Veronika Kienzle sind wieder in die Vesperkirche gekommen. Zusammen mit Gemeinderätin Raphaela Ciblis nahm das Politiker-Trio mühelos und mit viel Schwung die Arbeit im neuen System auf - und war begeistert von den diesjährigen Neuerungen.

 

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Zuhören und dazulernen

„Wahlkampf ist auch zuhören und dazulernen“ sagte Mariam Schreier. Der Tengener Bürgermeister interessiert sich für das Amt des Stuttgarter Oberbürgermeisters. Nun kam er in der Vesperkirche vorbei.

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