Mitarbeitendenspende für die Vesperkirche Stuttgart

 Die HUK Coburg in Stuttgart hat durch ihre Mitarbeitenden entschieden, 3000 Euro an die Vesperkirche Stuttgart zu spenden. Wir sagen ganz herzlichen Dank Herrn Hans-Ulrich Waldheim, Geschäftsstellenleiter bei HUK Coburg, seinem Team und allen Mitarbeitenden! Eine tolle Sache, über die wir uns sehr gefreut haben.

 Nicht vergessen, die nächste Vesperkirchensaison beginnt am 17. Januar 2021.

Mundschutz für die Vesperkirche

Dank für die Spende
Mundschutz für die Vesperkirche

Die Firma Schwabenliebe aus Sillenbuch spendet an Einrichtungen und Institutionen Mundschutzmasken. Vesperkirche Stuttgart hat von dem sozialen Engagement der Firma profitiert und 400 Masken bekommen. Tim Beutelsbacher und Henrik Bürger, zwei hoch motivierte junge Menschen aus Stuttgart sind unterwegs und koordinieren die Aktion und verteilen die Masken. Sie sind auch in die Pfarrstraße gekommen und haben das Geschenk gleich mitgebracht.

Vesperkirche Stuttgart sagt herzlich danke für die wunderbare Spende!

Vesperkirche light – ein Rückblick


Die Spendenbereitschaft der Rotary Stiftung Stuttgart, der Robert Breuning Stiftung und der Aktion Mensch haben es möglich gemacht

Einfach nur eine Hand, die hilft, das war Vesperkirche light 2020. Keine Vesperkirche mit allen Dimensionen. Das gestattete die Viruslage nicht. Doch Vesperkirche light setzte in der schwierigen Phase der Corona-Pandemie ein Zeichen der Verbundenheit. Ein Signal für alle, die in der Corona-Zeit besonders belastet waren. Für die Menschen, die einen kleinen Geldbeutel haben, für die, die eine Tagesstruktur benötigen, für die, die psychisch und physisch beeinträchtigt sind und deshalb nicht kochen können. Oder auch für die Menschen, die obdachlos sind und kein Zuhause haben.

Die Mittagstische waren nicht geöffnet, die Begegnungsstätten hatten geschlossen. Die Kaffeestunden im Gemeindehaus fanden nicht statt. Manche Menschen in Stuttgart fragten sich: Wohin soll ich denn gehen? Wie komme ich an ein Mittagessen?

Vom 1. April an bis zum 12. Juni 2020 hat Vesperkirche light ca. 13.000 Essen ausgegeben an ganz unterschiedlichen Orten in Stuttgart. Das Küchenteam des Rudolf-Sophien-Stiftes unter Leitung von Bernd Fischer hat dankenswerterweise das Essen to go gekocht und transportfähig gemacht.

Ganz herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern, besonders der Rotary Stiftung Stuttgart, der Robert Breuning Stiftung und der Aktion Mensch, ohne die wir diese Vesperkirche light nicht hätten durchführen können.

Danke an alle, die mitgeholfen haben, dass die Ausgabe gelingen konnte. Dank an die Ehrenamtlichen, Dank an die Ott-Goebel-Jugend-Stiftung, Dank an Herrn Heer, Dank an Familie Hungerbühler für die wunderbaren Lebensmittelspenden. Danke an alle, die uns Geld oder Lebensmittel oder Masken gespendet haben. Unsere Gäste konnten so an Ostern und an den Sonn- und Feiertagen die Menschenfreundlichkeit Gottes schmecken. Das war in den Hochzeiten der Pandemie gleichsam eine Kostbarkeit.

Vesperkirche light konnte durchgeführt werden von Montag bis Freitag in der Büchsenstraße, an der Oase in Rot, an den gemeindepsychiatrischen Zentren in Möhringen und Birkach und im Cafe 72 in Bad Cannstatt.

An den Sonn- und Feiertagen konnten wir zwischen 12:30 Uhr und 13:30 Uhr an der Leonhardskirche ein warmes Mittagessen ausgeben. St. Maria hat sonntags mit dem Lastenrad ca. 80 Essen ausgefahren.

Am Standort Vesperkirche haben wir am Gründonnerstag begonnen. Eine Ausgabetheke war vom Schreiner in die Tür der Sakristei eingepasst worden. Mit 30 Essen haben wir angefangen. Wir hätten 50 Essen ausgeben können. Kartoffeln und Äpfel und Brot, gespendet von der Olgastraße 46, konnten wir zusätzlich weitergeben. Auch Nudeln und Käse. Alles ging weg wie warme Semmeln.

Es kamen bevorzugt ältere Menschen zur Essens-Ausgabe. Viele Rentner und Rentnerinnen.

Am Karfreitag waren wir mit 70 Essen am Start. Wir hätten noch 30 Portionen dazu ausgeben können. Äpfel und Brot und Eier gab es obendrein.

Am Karsamstag stand die Schlange bis zum Sieglehaus. 70 Essen waren nicht genug; für 30 weitere Portionen haben wir Äpfel und Brot und Eier und Gemüse ausgegeben. Alle Gäste haben sich diszipliniert in der „Corona-Schlange“ angestellt und den Abstand eingehalten.

Am Ostersonntag haben wir 120 Portionen ausgegeben. Das hat so gerade gereicht. Die Schlange war lang, aber insgesamt herrschte eine gute Atmosphäre, alle waren sehr diszipliniert. Wir wurden zu keinem Hotspot.
Viele unserer Gäste waren sehr angetan und dankbar für das Essen und die Aktion.

So haben wir durchgehalten bis zum Pfingstfest. Da waren wir dann bei 170 Portionen angekommen.

Die Aktion war von der Öffentlichkeit und den Spenderinnen und Spendern getragen; die Mitarbeitenden hatten sich freiwillig im Diakoniepfarramt gemeldet. Den Gästen hat das Essen geschmeckt, sonst wären sie nicht so regelmäßig angestanden, oft zwei Stunden lang. Auch die Polizei hat uns unterstützt, wo das nötig war.

Insgesamt ist es eine tolle Aktion gewesen, durch die wir Erfahrungen gesammelt haben. Wir wissen jetzt, so etwas geht auch in Zeiten einer Pandemie. Wir sind dankbar für die Erfahrungen und für das hohe Engagement in der Zivilgesellschaft.

Vesperkirche light geht weiter

Vesperkirche light geht weiter -
Die Spendenbereitschaft der Rotary Stiftung Stuttgart, der Robert Breuning Stiftung und der Aktion Mensch machen es möglich

Einfach nur eine Hand, die hilft, will Vesperkirche light sein. Sie will in der schwierigen Lage der Corona-Pandemie ein Zeichen der Verbundenheit setzen.
Ein Signal für alle, die in der Corona-Zeit besonders belastet sind. Für die Menschen, die einen kleinen Geldbeutel haben, für die, die eine Tagesstruktur benötigen, für die, die psychisch und physisch beeinträchtigt sind und deshalb nicht kochen können. Oder auch für die Menschen, die obdachlos sind und kein Zuhause haben.

Die Mittagstische sind nicht geöffnet, die Begegnungsstätten haben geschlossen. Die Kaffeestunden im Gemeindehaus finden nicht statt. Manche Menschen in Stuttgart fragen sich: Wohin soll ich denn gehen? Wie komme ich an ein Mittagessen?

Seit 1. April hat Vesperkirche light deshalb 5760 Essen ausgegeben an unterschiedlichen Orten. Das Küchenteam des Rudolf-Sophien-Stiftes unter Leitung von Bernd Fischer hat dankenswerterweise das Essen to go gekocht und transportfähig gemacht.

Ganz herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern, besonders der Rotary Stiftung Stuttgart, der Robert Breuning Stiftung und der Aktion Mensch, ohne die wir diese Vesperkirche light nicht hätten durchführen können.

Danke an alle, die mithelfen, dass die Ausgabe gelingen kann. Dank an die Ehrenamtlichen, Dank an die Ott-Goebel-Jugend-Stiftung, Dank an Herrn Heer, Dank an Familie Hungerbühler für die wunderbaren Lebensmittelspenden. Danke an alle, die uns Geld oder Lebensmittel oder Masken gespendet haben.

Heute haben wir beraten. Wir machen weiter bis Ende Mai und lassen Gottes Menschenfreundlichkeit schmeckbar werden.

Vesperkirche light gibt es von Montag bis Freitag in der Büchsenstraße, an der Oase in Rot, an den gemeindepsychiatrischen Zentren in Möhringen und Birkach und im Cafe 72 in Bad Cannstatt.

An den Sonn- und Feiertagen geben wir zwischen 12:30 Uhr und 13:30 Uhr an der Leonhardskirche ein warmes Mittagessen aus.

Gern können Sie uns spenden unter dem Stichwort Vesperkirche light

BW Bank Stuttgart
IBAN: DE05 6005 0101 0002 4648 33
Für jede Spende wird eine Zuwendungsbestätigung ausgestellt.

 

 

 

Behelfsmasken zu Gunsten der Vesperkirche Stuttgart

Es ist immer wieder überwältigend, welche Ideen mitten aus der Zivilgesellschaft kommen und mit welchem Engagement sie umgesetzt werden. Wir bedanken uns ganz herzliche bei Frau Christine Paul für die tolle Aktion für Vesperkirche Stuttgart.

Sie hat uns folgenden Text geschrieben:

Behelfsmasken zu Gunsten der Vesperkirche Stuttgart
Stolze 1.766,55 Euro Spende können übergeben werden

Mit Absage der ersten Frühlings- und Ostermärkte Anfang März war klar, dass es in meiner kleinen Nähwerkstatt in diesem Frühjahr nicht mehr viel zu tun geben würde. Normalerweise nähe ich Buchhüllen, Kissenhüllen, Patchworkdecken, Kosmetiktaschen, Schlüsselbänder und vieles mehr. Auf kleineren und größeren Märkten erfreuen sich die handgefertigten Einzelstücke bei vielen Käufern großer Beliebtheit. Doch mit den Beschränkungen im Zusammenhang mit COVID-19 gab es plötzlich nicht mehr viele Aufträge. Bis die ersten Anfragen bei mir eingingen, ob ich nicht eine Mund-Nasen-Bedeckung nähen könnte. Schnell war klar, dass ich das nötige Material vorrätig hatte und in der kurzfristigen Mangelsituation helfen konnte. Die Menschen kauften sich dieses Produkt zunächst, weil sie besorgt waren, oder versuchen wollten sich und andere zu schützen. Daher war mir auch ebenso schnell klar, dass ich an dieser Situation kein Geld verdienen wollte. Darum habe ich beschlossen den gesamten Erlös aus dem Verkauf der Masken an die Vesperkirche Stuttgart zu spenden.
Viele Menschen waren froh unkompliziert und mit gebührendem Abstand eine Behelfsmaske erwerben zu können. Die bestellten Masken wurden in Tüten verpackt und beschriftet vor dem Haus zur Abholung deponiert, die Bezahlung erfolgte über ein Sparschwein oder den Briefkasten. Die Käufer waren dann auch meist sehr großzügig und begeistert von der Aktion. Hin und wieder fand sich noch ein Blumenstrauß, Schokolade, andere Leckereien oder ein schriftlicher Gruß vor meiner Tür. Als klar war, dass Gummiband knapp wird fand sich auch das eine oder andere Päckchen Gummiband aus dem heimischen Nähkasten auf der Fensterbank. Über diese persönliche Anerkennung habe ich mich immer sehr gefreut.

 

Einige Ballen Stoff, mehr als 1,5 Kilometer Faden, ungezählte Meter Gummiband und Blumendraht sowie vier stumpf genähte Nadeln an der Nähmaschine waren erforderlich. Dann war es geschafft. Freunde, Bekannte, Nachbarn und noch viele mehr, waren mit der notwendigen Erstausstattung an Behelfsmasken für die Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ausgestattet.

 

Mit dem ersten Maiwochenende habe ich die Spendenaktion abgeschlossen. Ich bin froh, dass eine hohe Spendensumme erreicht werden konnte und ich damit die wertvolle Arbeit der Vesperkirche Stuttgart unterstützen kann. Innerhalb von nur drei Wochen kamen stolze 1.766,55 Euro an Spenden zusammen.

 

Christine Paul
Stückwerk-Stini

 

Bleiben Sie gesund und behütet

Ihre Gabriele Ehrmann
Diakoniepfarramt Stuttgart

 

 

 

Liebe Gäste, liebe Mitarbeitende der Vesperkirche,

wer hätte gedacht, dass sich die Virussituation kurz nach der Vesperkirche Stuttgart 2020 so dramatisch zuspitzt? Ich hoffe sehr, dass es Ihnen allen gut geht und dass Sie weiterhin gesund bleiben.

Die Corona-Krise ist für uns alle eine große Herausforderung, ganz gleich wer wir sind. Morgens schon beim Aufwachen ist es anders als sonst. Der sonst gewohnte Tagesablauf ist nicht mehr möglich. Doch es ist nötig, dass wir die Einschränkungen beachten und die Vorgaben der Länder und des Bundes einhalten. Nur so hat unser Gesundheitssystem eine Chance. Pflegekräfte, Ärztinnen und Arzte sind ja schon ohne Corona-Krise am Limit.

Wenn Sie Zeit übrig haben, melden Sie sich doch auf der Homepage der Kirche in Stuttgart (www.stuttgart-evangelisch.de). Menschen, die einkaufen gehen, braucht es in diesen Zeiten immer. Und umgekehrt, wenn Sie jemanden benötigen fürs Einkaufen, sind Sie dort auch richtig. Gern können Sie sich auch bei mir melden. (Gabriele.ehrmanndontospamme@gowaway.elkw.de)

Ein weiterer Punkt ist die Versorgung der Menschen, die bedürftig sind. Die Mittagstische sind alle geschlossen worden. Zuletzt hat Eva´s Tisch, das Mittagessen in der Evangelischen Gesellschaft, die Arbeit einstellen müssen. Dafür gibt es jetzt ein warmes Mittagessen to go vor der Wärmestube.

Die Tafelläden halten bis jetzt tapfer durch. Doch auch die Mitarbeitenden dort kommen an ihre Grenzen. Niemand hat ein fertiges Konzept, wie wir gut durch die Krisensituation kommen. Aber gemeinsam und im Austausch wachsen jeden Tag Ideen.

Eine hat mir besonders gut gefallen:

Um 19:30 Uhr läuten die Kirchenglocken jeden Abend. Auf die Glocken zu hören, eine Kerze ins Fenster zu stellen, darauf freue ich mich. Und dann zu singen "Der Mond ist aufgegangen" auf dem Balkon oder am offenen Fenster. Auch wenn wir uns räumlich nicht nahe sein können, so können wir uns vielleicht hören und einander trotz Distanz Nähe schenken.

Bleiben Sie behütet und denken Sie daran, Ostern wartet auf uns.

Herzliche Grüße

Ihre Gabriele Ehrmann

Diakoniepfarrerin

7. April 2020

Die Corona -Krise macht uns allen ziemlich zu schaffen. Wer aber einen kleinen Geldbeutel hat, den betrifft sie noch radikaler. Die Begegnungsstätten und die Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe mit ihren Mittagstischen haben wegen der Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus schließen müssen.

Bei einem virtuellen runden Tisch, einberufen von der Bürgerstiftung Stuttgart, haben sich alle Verantwortlichen verständigt und abgesprochen, wie wir gemeinsam die Versorgung sicherstellen.

Die vier Tafelläden bleiben weiterhin geöffnet, wenngleich auch sie mit den erschwerten Bedingungen zu kämpfen haben. Ein Anstehen für Kunden mit bis zu einer Stunde ist keine Ausnahme, so die Projektleitung der Tafel, Ingrid Poppe.

Ab letzter Woche schon gibt die Evangelische Gesellschaft vor der Wärmestube täglich unter der Woche zwischen 12 Uhr und 13 Uhr ein warmes Mittagessen aus. Seit Montag sind drei weitere Standorte dazugekommen: die Oase in Roth und die gemeindepsychiatrischen Zentren (GPZ) in Möhringen und Birkach bieten zur Mittagszeit eine warme Mahlzeit an. Von Gründonnerstag bis Ostermontag öffnet die Leonhardskirche ihre Magdalenenkapelle und reicht ebenfalls von 12 Uhr bis 13 Uhr ein warmes Mittagessen nach draußen. Ebenso ist St. Maria von Karfreitag bis Ostermontag um die Mittagszeit mit dem Lastenrad unterwegs. Auch die Wärmestube wird am Ostersamstag ein Angebot machen.

Das Küchenteam des Rudolf-Sophien-Stiftes unter Leitung von Bernd Fischer macht die Essensausgaben möglich. Wir bitten jedoch die Gäste dringend, die Abstandsvorschriften einzuhalten und auch das Essen nicht vor Ort zu verzehren, sonst laufen wir Gefahr, die Ausgabeorte schließen zu müssen.

Ostern, das Fest der Auferstehung, ist dieses Jahr so anders als sonst, vielleicht können wir ganz neue Erfahrungen machen. Gott lädt uns an seinen Tisch und sorgt dafür, dass wir satt werden.

 

Ihre Gabriele Ehrmann
Diakoniepfarrerin

 

 

 

Stärkung für Körper und Seele

© Monika Johna

 

Die Vesperkirche Stuttgart 2020 ist vorüber.

Im Jahr 2021 öffnet die Vesperkirche am Sonntag, 17. Januar um 10 Uhr wieder ihre Türen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und wünschen Ihnen bis dahin alles Gute!

 

Die Vesperkirchenzeitung 2020 ist da!
Sie finden sie unter der Rubrik "Vesperkirchen-Zeitung" auf unserer Homepage. Hier geht es direkt zur Vesperkirchenzeitung.

 

Diakoniepfarramt Stuttgart
Pfarrerin Gabriele Ehrmann
Pfarrstraße 1, 70182 Stuttgart
Telefon: 0711 46908910
E-Mail: Gabriele.Ehrmanndontospamme@gowaway.elkw.de

 

 

Die Vesperkirche finanziert sich aus Spenden.
Jährlich werden rund 350.000 Euro benötigt.

Spendenkonto:

BW Bank Konto 2 464 833 (BLZ 600 501 01)
IBAN DE05 6005 01010002 4648 33
BIC SOLADEST600


Telefon: 
Wenn Sie Fragen haben, unser Büro in der Pfarrstraße ist während der Vesperkirche Stuttgart erreichbar unter der Telefonnummer 0711 46908910.

Wichtiger Hinweis: Die Vesperkirche führt keine Straßensammlungen durch.

Wie Sie uns unterstützen können - hier erhalten Sie weitere Informationen.
Wer? Wo? Was? Grundinformationen über die Vesperkirche finden Sie hier
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